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Hacking Angriffe auf Unternehmen

Die Bedrohung von kleinen und mittelständischen Unternehmen durch Hacking Angriffe und Cyberkriminalität ist in den letzten Jahren stark angestiegen und erfordert immer umfangreichere Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der IT-Infrastrukturen. Dieser Trend lässt sich an einigen Studien klar erkennen und führt für viele Betroffene zu hohen Kosten und teilweise geschäftsbedrohenden Situationen.

Eine wichtige Gefahrenquelle für Unternehmen, die eigene Server oder zum Beispiel einen Onlineshop betreiben, sind schlecht gepflegte Server-Umgebungen, die häufig kritische Schwachstellen durch veraltete Software und Dienste enthalten. Diese Sicherheitslücken können durch Hacker ausgenutzt werden und so zu einer großen Bedrohung für die Betreiber werden. Bei einem Ausfall des Onlineshops treten hohe Verluste auf, da Umsätze wegfallen und außerdem Kosten für Wiederherstellungen auftreten können, falls wichtige vorbeugende Maßnahmen nicht durchgeführt wurden. Hierbei muss der Shop bzw. der Server entweder in einem aufwendigen Prozess von der Schadsoftware befreit oder insgesamt neu aufgesetzt werden. Beide Varianten gestalten sich als kosten- und zeitaufwendig und setzen funktionierende Backups voraus.

Eine weitere Gefahr besteht durch sogenannte DDOS-Attacken. Mit dieser Art von Attacken erzeugen Angreifer eine große Menge an Last für die betroffenen Server und können in vielen Fällen einen Ausfall hervorrufen.

Für Unternehmen, die eine IT-Infrastruktur betreiben und auf diese angewiesen sind, besteht das Risiko eines Ausfalls dieser Struktur. Hierzu können verschiedene Ereignisse und Angriffe führen. Eine immer häufigere angewendete Art von Hacking-Angriffen sind sogenannte Ransomware-Attacken. Dabei handelt es sich um Schadsoftware, die Unternehmensdaten oder ganze Systeme verschlüsselt und somit unbrauchbar macht. Diese Attacken führen häufig zu einem totalen Ausfall, falls die Angreifer Zugriff auf wichtige Elemente der IT-Infrastruktur erhalten haben. Den Zugang zur lokalen IT erhalten die Hacker auf viele verschiedene Wege. In einigen Fällen werden bestimmte Anwendungen des Unternehmens gehackt, wie zum Beispiel E-Mail-Clients oder Finanzsoftware und über diese Schwachstellen ein Zugang zum internen Netzwerk erlangt. Ein weiteres Ziel sind die Datenbanken des Unternehmens, die häufig durch veraltete Systeme anfällig werden. Eine Verschlüsselung der Datenbanken kann fatal sein, sofern keine Backups angefertigt wurden.

Hierbei sind die entstehenden Kosten durch den Ausfall häufig signifikant höher als geforderte Lösegelder der Angreifer.

Dauert der Prozess zur Wiederaufnahme des normalen IT-Betriebs mehrere Tage, so kann außerdem die Gefahr einer dauerhaften Schädigung des Unternehmens (bis hin zur Insolvenz) auftreten.

Insgesamt steigt die Anzahl der Hacking-Angriffe stetig und die Angriffe werden komplexer und umfassender. Bei sogenannten Multi-Layer Angriffen werden mehrere Bereiche der IT des Unternehmens gleichzeitig, oder in kurzen Abständen hintereinander, angegriffen.

Um den Gefahren vorzubeugen, sollten Unternehmen IT-Sicherheits-Konzepte ausarbeiten und sich durch spezielle Maßnahmen vor den möglichen Angriffen schützen.

Ein wichtiges Konzept ist ein gut durchdachter IT-Notfallplan, der im Ernstfall wichtige Stunden Zeit sparen und gleichzeitig das Risiko eines geschäftsbedrohenden Angriffes verringern kann. In diesem Plan werden alle nötigen Schritte und Informationen festgehalten, die während eines Hacking-Angriffs von Bedeutung sind. Mithilfe dieses Plans kann ein IT-Experte einen schnellen Überblick über die IT-Infrastruktur des Unternehmens gewinnen und so die nächsten Schritte zur Wiederherstellung des IT-Betriebs effektiver planen.

Im Plan werden alle Szenarien aufgeführt, die zum Ausfall führen können. Hier werden zum Beispiel die dazugehörigen Symptome und wichtige Sofortmaßnahmen aufgelistet. Außerdem wird definiert, wie ein Notbetrieb der betroffenen Systeme ablaufen muss und welche Schritte zur Wiederherstellung ausgeführt werden müssen.

Der Notfallplan soll außerdem eine effiziente und zielgerichtete Kommunikation innerhalb des Unternehmens ermöglichen.

Ein weiterer wichtiger Bereich der IT-Sicherheit sind Backup-Strategien. Durch funktionierende und durchdachte Backup-Strategien kann ein vollständiger Datenverlust verhindert und Unternehmensdaten dauerhaft gesichert werden. Hierbei ist es wichtig, dass die Sicherungen fehlerfrei sind und in sinnvollen Zeitabständen angelegt werden. Weitere wichtige Aspekte sind der Umfang der Backups und der Ort, an dem diese gespeichert werden. Die Sicherungen sollten alle Daten umfassen, die nötig sind, um den normalen Betrieb fortzuführen. Dazu zählen meist auch Datenbanken. Neben einer lokalen Sicherung auf dafür vorgesehenen Servern oder Festplatten können Backups auch Online in der Cloud gespeichert werden. Dieser Ansatz verlegt die Dateien auf einen externen Server, der im Fall eines Hacking-Angriffes auf das lokale Firmen-Netzwerk weiterhin erreichbar bleibt. Einige Unternehmen entscheiden sich sogar dafür ganze Bereiche der Unternehmens IT auf entfernten Servern zu spiegeln, um im Angriffs-Fall darüber den Betrieb fortzusetzen.

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